Vorschau Rückrunde 2025/2026 Erste Mannschaft FC Emmenbrücke

Vorschau Rückrunde 2025/2026
Bevor der Schreibende auf das oben Erwähnte kommt, gestatten Sie mir doch noch einen kurzen Rückblick auf die vergangene Vorrunde.
Sind wir ehrlich: Sie ist nicht so gelaufen wie erhofft. Trotz einem im Cup gelungenen Start mit einem Sieg gegen den FC Bülach (3:2) war Zuversicht angesagt. Gut gespielt und verloren. Eine ganz bittere Niederlage gegen den FC Sursee (3:4) – es war der Start, den man sich natürlichso nicht gewünscht hat. Und ähnlich entwickelten sich die nächsten Spiele. Dieses Auf und Ab nagte am Selbstvertrauen.
Dies hatte zur Folge, dass es sogar zu einem Trainerwechsel kam. Es ist einfach so: Sind die Resultate nicht wie gewünscht, ist der Trainer im Gefüge das schwächste Glied. Dies sind leider die Automatismen in diesem Geschäft. André Grüter übernahm für Sinan Kabatas. Ander Seite von Grüter neu als Assistent Luigi Nikaj. Torhütertrainer Luca Rothund die treue Seele des Teams, Sandra Montanaro, verblieben weiterhin im Staff.
Der Abschluss der Vorrunde wie gehabt: eine unglückliche Niederlage gegen ein starkes Locarno und das Cup-Aus gegen Zürich City, obwohl die Unseren keinen Deut schlechter waren. Fakt ist, die Mannschaft ist unterdem Strich. Aber all das ist jetzt Schnee von gestern. Konzentrieren wir unsauf die Rückrunde.
Co-Präsident und Sportchef Valon Kameraj suchte nach Verstärkungen. Auf allen Positionen sind folgende Zuzüge zu verzeichnen:
In der Defensive Richard Nikaj vom FC Schötz, im Mittelfeld Messanh Hunlede und Marco Ignatov, beide vom SC Buochs, sowie Lorin Mirashi vom FC Perlen-Buchrain und Florant Veseli vom SC Emmen, beide im Sturm.
Auch von meiner Seite herzlich willkommen beim FCE.
Wie das so ist, gibt es leider auch Abgänge. Simone Mekonen und Shayan Maroufi gehen zum FC Suhr, David Komani zum FC Hergiswil, Marvin Glanzmann zum FC Littau und Fabio Ehrat zu Zug 94. Alles Gute und viel Erfolg bei euren neuen Vereinen.
Mitte Januar starteten Staff und Mannschaft in die Vorbereitung mit diversen Trainings und Spielen. Die sogenannten F-Spieledienen explizit der Vorbereitung. So wurde auch mal experimentiert, und das hat den Verantwortlichen sicher einige Aufschlüsse gegeben. Es war ja auch wichtig, die «Neuen» möglichst schnell in ihr neues Team zu integrieren. Im Weiterengalt es, die in der Vorrunde verletzten Spieler wieder in den Fussballalltag einzuführen.
Stand jetzt, kurz vor dem Rückrundenstart, sind alle im Kader fit und in einem guten Zustand. Es kommen sofort zwei happige Gegner auf uns zu. Samstag auswärts gegen den FC Sursee und nochmals auswärts acht Tagespäter gegen den FC Malcantone. Dann am Sonntag, 29.3.2026, das Derby gegen den SC Emmen.
Man kann so oder so sagen: Jedes Spiel, egal wer der Gegner ist, muss ja mal gespielt werden. Spiel für Spiel nehmen und auf uns schauen. Abgerechnet wird wie immer nach jeder gespielten Runde und vor allem natürlich am Schluss. Da muss man das Rad nicht neu erfinden. Das Ziel muss sein, dass unser Schlagschiff unter allen Umständen den Ligaerhalt bewerkstelligen kann und möglichst schnell in «ruhigere Gewässer» fährt, sprich: weg vom ominösen Strich.
Staff und Mannschaft sowie auch der Vorstand und diegesamte FCE-Familie sind sich dieser nicht einfachen Aufgabe sehr wohl bewusst. Helfen wir ihnen doch, wo wir können, und unterstützen sie auf allen möglichen Fronten, sei es bei den Heimspielen und wenn möglich auch bei Auswärtsspielen. Der Schreibende ist überzeugt, dass unserem Team mit diesem unerschütterlichen Rückhalt dieses Unterfangen auch gelingen wird.
Denkt daran: NUR gemeinsam sind wir STARK.
In diesem Sinne wünscht der Autor allen Mannschaften einen guten und unfall freien Start in die Rückrunde. Zeigen wir mit Anstand, Respekt, Fairness und sportlichen Leistungen unsere gelb-schwarzen Farben.
Vorschau:
SA 14.03.2026, 16.30 Uhr
FC Sursee – FC Emmenbrücke
Stadion Schlottermilch
SO 22.03.2026, 16.00 Uhr
FC Malcantone – FC Emmenbrücke
Centro sportivo Roque Maspoli-A, Caslano
SO 29.03.2026, 14.00 Uhr
FC Emmenbrücke – SC Emmen
Stadion Gersag
11.03.2026 / Urs Aregger