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Coronavirus: Massnahmen und Verordnungen

Aufgrund der Epidemie gibt es verschiedene Massnahmen, Regeln und Verbote. Diese haben alle dasselbe Ziel: die Eindämmung des Coronavirus. Wenn nötig passt der Bundesrat die nationalen Regeln an. In einigen Kantonen gelten strengere Regeln.

Die untenstehende Übersicht zeigt, welche Regeln und Verbote zurzeit national gelten. Das heisst, in der ganzen Schweiz gelten mindestens diese Massnahmen. In den Kantonen kann es strengere Massnahmen geben. Informationen dazu finden Sie unter dem Titel Kantonale Massnahmen.

Überall wichtig, um sich und andere vor einer Ansteckung zu schützen: die Hygiene- und Verhaltensregeln.  

 

Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen

  • Drinnen geöffnet: Museen, Bibliotheken und Lesesäle, Archive, Anlagen für den Reitsport, Hotelanlagen (z.B. Wellness) für Hotelgäste.
  • Draussen geöffnet: alle Aussenbereiche von Freizeitbetrieben (z.B. Zoos, botanische Gärten, Kunsteisbahnen, Tennis- und Fussballplätze, Skigebiete etc.)
  • Weiterhin geschlossen: Kinos, Casinos, Fitnesscentren, öffentliche Wellnessanlagen.
  • Für Kinder und Jugendliche geöffnet: Einrichtungen für Sport und Kultur dürfen für Aktivitäten von Personen bis Jahrgang 2001 drinnen und draussen öffnen. Dies betrifft z.B. Sportvereine, Theatergruppen, Jugendorchester und Jugendtreffs.

 

Erwachsene: Sport in der Freizeit

Für Erwachsene mit Jahrgang 2000 oder älter gilt:

  • Kontaktsportarten (z.B. Kampfsport, Eishockey, Fussball) sind verboten.
  • In allen anderen Sportarten sind Trainings im Freien maximal 15 Personen erlaubt, wenn alle mindestens 1,5 Meter Abstand halten oder alle eine Maske tragen.
  • Trainings in Innenräumen sind verboten.